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dem Online-Blog der Schülerzeitung der Beruflichen Oberschule Friedberg!

Schön, dass Sie uns gefunden haben.

Wir berichten für unsere Leserinnen und Leser hier über Neuigkeiten aus dem Schulleben, Interessantes aus dem Unterricht und schreiben über Dinge, die unsere Schülerinnen und Schüler wirklich bewegen.

Das Team der Schülerzeitung wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen der Beiträge!

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Das Südufer-Festival kehrt zurück: Lokalhelden und tanzbarer Indie-Pop

Seit 2017 gibt es am Friedberger Baggersee das sogenannte ,,Südufer Festival“. Jetzt wird das Jugend-Festival am 20. und 21. Juli 2018 wiederholt – organisiert von der Stadt Friedberg und einer professionellen Veranstaltungsagentur. Die Stadt rechnet mit etwa 3000 Besuchern!

Unsere Schülerin Dominique Gregor von der FOS Friedberg wurde letztes Jahr über Kontakte zum Orga-Team des „Modular“ in Augsburg und einen Freund auf das Südufer-Festival aufmerksam und hilft seitdem aktiv mit. Im Gespräch mit „friedo“ berichtet sie, dass sie besonders für die Betreuung der freiwilligen Helfer zuständig ist, sie diese in ihre Aufgabenbereiche einteilt und besondere Wünsche berücksichtigt. Außerdem kümmert sie sich um den „Crewbereich“, so wie um Promo und Südufer-Merchandise und den Kartenverkauf, was der Schülerin großen Spaß bereitet.

Das Festival findet am kommenden Juli-Wochenende – eine Woche vor Ferienstart – statt. Die Tickets für das Südufer-Festival kann man online oder an den Vorverkaufsstellen erwerben, wobei ein Tages-Ticket 15,00€ und ein 2-Tages-Ticket 25,00€ kostet. Es wird unter anderem ein vielseitiges Speisen- und Getränkeangebot geben.

Auch für gute Stimmung ist gesorgt – so treten den ganzen Abend verschiedene Bands und Musiker auf, wie zum Beispiel der ehemalige Anajo-Frontmann Oliver Gottwald oder der Rapper Maeckes. Für Lokalkolorit sorgen der bayerische Hip Hopper BBou sowie die Lokalhelden von Cadet Carter aus Friedberg. Auch die österreichische Band Granada glänzt mit tanzbaren Indie-Pop. Einen Programm- und Lageplan kann man auf der Website des Festivals finden, so wie viele weitere Informationen.

Jetzt seid ihr dran! Besucht ihr das Südufer-Festival 2018? Auf welche Band freut ihr euch am meisten? Schreibt uns!

PS: Nächste Woche findet ihr auf unserem Blog eine Nachlese zum Südufer-Festival von unserer Autorin Nour, die selbst in der Festival-Crew arbeiten und Erfahrungen sammeln wird. Seid gespannt!

Von unserer Autorin Laura Steinacher

„Doch was kommt danach?“ – Berufsinformationstag der 11. Klassen an der FOS Friedberg

Langsam neigt sich das Schuljahr dem Ende zu und bereits nächstes Jahr machen wir unseren Abschluss. Doch was kommt danach? Um uns ein bisschen bei unserer Entscheidung zu unterstützen, hatte die Schule einen Informationstag über verschiedene Berufe und Überbrückungsmöglichkeiten organisiert. Es gab zahlreiche Optionen Vorträgen in allen möglichen Fachbereichen zu lauschen – wie zum Beispiel Technik oder Wirtschaft.

Anfangs hielten zwei Referentinnen der Hochschule Augsburg einen Vortrag und erzählten uns über die unterschiedlichsten Studiengänge, die bei ihnen absolviert werden können und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um diese antreten zu können. Nachdem sie ihren Teil beendet hatten, konnten sich die Schülerinnen und Schüler individuell eine andere Präsentation anhören. Ich persönlich habe mich für „Freiwilligendienste im In- und Ausland“ entschieden. Die Rednerin war eine junge Frau, die über mehrere Organisationen gesprochen hat, die so eine Möglichkeit anbieten. Außerdem hat sie ihre eigenen Erfahrungen mitgeteilt, die sie in einer Schule in Lettland gesammelt hat. Sie hat die Rede interessant gestaltet und uns auch miteinbezogen, was das Ganze nochmals gelungener machte. Danach fiel mir die Entscheidung, welchen Vortrag ich besuchen sollte, etwas schwerer, da ich mich für keinen besonders begeistern konnte. Ich habe mich schließlich für eine Referentin einer Berufsfachschule entschieden, die etwas über Ergo- und Physiotherapie erzählte. Und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Ich hatte eigentlich mit einer eher langweiligen Stunde gerechnet, doch das war nicht der Fall. Die Lehrerin hat mit so viel Begeisterung über ihren ehemaligen Beruf als Physiotherapeutin geredet, dass sie mich direkt damit angesteckt hat.

Anschließend habe ich mich auf den Weg zu der Präsentation über einige Überbrückungsmöglichkeiten im In- und Ausland gemacht, worauf ich mich am meisten gefreut habe, da ich auch vorhabe, nach meinem Abschluss einige Zeit in einem anderen Land zu verbringen. Die Referentin hat über einige Dinge gesprochen, die mich in meiner Entscheidung unterstützt haben. Sie hat nicht nur die positiven Aspekte so einer Erfahrung vermittelt, sondern auch die negativen erwähnt und einige Voraussetzungen für so eine Reise genannt. Zum Schluss habe ich mich für eine Rede von zwei ehemaligen Schülerinnen der FOS 13 im Sozialzweig entschieden, da ich ebenfalls diesen Ausbildungsbereich belege. Die jungen Frauen haben über ihre Erfahrungen gesprochen und etwas über ihre Seminararbeit erzählt. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass sich der Tag – zumindest für mich, gelohnt hat. Er hat mir geholfen, zumindest teilweise, einige meiner Entscheidungen für die Zukunft zu überdenken und auch andere Berufswege in Betracht zu ziehen, die ich zuvor nicht in Erwägung gezogen habe.

Wie habt ihr den Berufsinformationstag erlebt? Gibt es Verbesserungsvorschläge, Lob oder Kritik von eurer Seite? Schreibt uns!

Von unserer Autorin Selina Gabriel

Fasten im Ramadan: Eine Lektion in Geduld und Selbstbeherrschung

Menschen fasten schon seit langer Zeit. Dieses war auch im alten Ägypten bekannt. Fasten verbindet man in erster Linie mit Religion, aber heutzutage findet man auch therapeutisches Fasten. Menschen fasten aus unterschiedlichen Gründen.

Im Islam sind die Monate anders aufgeteilt, d.h. sie richten sich nach dem Mond. So ein „Mond-Monat“ ist durchschnittlich zwischen 29 und 30 Tage lang, die meisten uns hier bekannten Monate dauern aber meistens 30 oder 31 Tage. Deswegen verschiebt sich das islamische Jahr innerhalb „unseres Jahres“ und die Feiertage natürlich auch. Einer dieser Monate im Islam heißt „Ramadan“. In diesem Monat fasten die Muslime tagsüber. Nur nachts dürfen sie essen und trinken – von der Morgendämmerung bis Sonnenuntergang nicht. Dabei machen Erwachsene und vor allem gesunde Menschen mit; Kinder noch nicht, damit sie selbst erleben wie arme Menschen auf der Welt leiden. Außerdem sollen sie dadurch Selbstbeherrschung und Geduld lernen.

Die wichtigsten Feste sind im Islam das „Zuckerfest“ und „Opferfest“. Weltweit feiern etwa 1,8 Milliarden Menschen diese Feste. Nach dreißig Fastentagen, wenn der neue Mond aufgeht, endet der Monat Ramadan und man bricht das Fasten durch das Zuckerfest – auch „Id al-Fitr“ oder im Türkischen „Şeker Bayramı“ genannt, ab. Eine Gemeinsamkeit, die allerdings bei jeder muslimischen Familie gefunden werden kann, ist es, die Leckereien selbst zu machen. Dafür bildet sich eine große Gemeinschaft aus Familien und Nachbarn und sie bereiten alles für den ersten Tag des Zuckerfestes vor.

Die wichtigste religiöse Pflicht am Fest des Fastenbrechens ist das Festgebet, das etwa eine Stunde nach Sonnenaufgang stattfindet. Für dieses begibt man sich zu einer Freitagsmoschee oder zu einem offenen Gebetsplatz. In den drei Tagen, die das Fest dauert, trifft man sich meistens mit der Familie und Freunden, unternimmt etwas Schönes und jeder zieht sich neue Kleidungen an; selbst die Menschen, die sich diese nicht leisten können, denn sie werden mit Spenden des Zuckerfestes versorgt. Für Kinder gibt es einen zusätzlichen Bonus: neben den Süßigkeiten erhalten sie Geld oder Geschenke. Ein wunderbares Ambiente findet man in jedem Viertel wegen der geschmückten Straßen mit Lichtern und Luftballons. Vielfalt gibt es auf jeden Fall weltweit. Je nach Land unterscheiden sich die Rituale, trotzdem bleibt Ramadan und die Feste danach, heilig für jeden Moslem.

Von unseren Autorinnen Nour und Zahra

WM-Fieber: Für ein Länderspiel nach Stockholm…

02.06.2018. Ich sitze auf meinem Platz in der „Friends Arena“ in Stockholm und denke darüber nach wie es dazu kam,dass ich jetzt hier bin. Seit mehreren Jahren bin ich bereits Fan der dänischen Fußballnationalmannschaft. Bereits letztes Jahr besuchte ich mit meiner Schwester ein Dänemark-Spiel in Kopenhagen. Damals war es das Jubiläumsspiel 25 Jahre nach dem Europameisterschaftssieg der Dänen. Doch dieses Mal ist es eine äußerst ungewöhnliche Geschichte.

Irgendwann im November 2017 entdeckte ich auf der Facebook-Seite der dänischen Fußballnationalmannschaft den Termin für ein Freundschaftsspiel der Dänen gegen die Nachbarn aus Schweden. Skandinavien-Derby! Scherzeshalber habe ich einen Screenshot davon meiner Schwester geschickt mit dem Kommentar „Da fahren wir hin, oder?“; als sie darauf mit „wieso nicht?“ antwortete, begannen auch schon unsere Planung für die Reise nach Stockholm. Und so sitze ich nun hier in der Sportarena in Stockholm und schaue mir das heiß umkämpfte Spiel Schweden-Dänemark an. Trotz guter Chancen für beide Teams endet das Spiel im mit 41.558 Zuschauern im leider nicht ausverkauften Stadion mit einem torlosen Unentschieden. Es war ein Spiel mit einer tollen Kulisse und vielen, sehr netten Fans beider Teams. Von Hass und überzogener Rivalität beim freundlichen Skandinavien-Derby keine Spur!

Übrigens: Dänemark hat bei der WM 2018 in Russland sein erstes Gruppenspiel gegen Peru mit 1:0 für sich entscheiden können. Schweden muss sich in Gruppe F unter anderem mit Deutschland und Südkorea messen.

Von unserer Autorin Steffi Mayr

Bouldern oder Parkour? Outdoor liegt im Trend!

Es ist wieder warm draußen. „Outdoor“-Aktivitäten liegen nach wie vor stark im Trend. Wir stellen Ihnen heute zahlreiche Möglichkeiten – vor allem für das Frühjahr und die warmen Sommermonate – vor.

Geht es Ihnen auch so? Man sieht wieder mehr Jogger und Radfahrer auf der Straße und denkt sich: „Gibt es da nicht spannendere, neumodischere Alternativen?

Klettern oder auch „Bouldern“ ist angesagt wie selten zuvor. Nachdem es 2020 zum ersten Mal olympisch sein wird und es unter anderem auch dadurch für die Sportart vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) einen höheren Zuschuss gibt, steigt auch unter vor allem jungen Menschen die Popularität von Klettern im Freien. Jedoch ist zu erwähnen, dass man vor dem eigentlichen Klettern die Grundlagen stärken sollte. Dazu gehören beispielsweise Kraft und Ausdauer.

„Kraft“ – da haben wir bereits das Stichwort für das nächste Thema. Fitness mit dem eigenen Körpergewicht, z.B. „Crossfit“, liegt gerade sehr im Trend. Viele wollen jedoch nicht in ein Fitnessstudio gehen, da es vor allem zu teuer oder zu weit weg ist. Wer jedoch seine Umwelt genauer betrachtet, der stellt fest, dass sich beispielsweise in Form von Wänden oder Treppengeländern Trainingsmöglichkeiten verstecken (Fachbegriff: „Parkour“). Jedoch sollte man solche Experimente nicht in sogenannten „Hotspots“ wagen, wo sich viele Menschen aufhalten.

Wenn Sie sich davon noch nicht angesprochen fühlen, brauchen Sie jedoch noch lange nicht das Handtuch in zu werfen.

Für die Gemütlicheren unter uns gibt es in den warmen Monaten auch wieder zahlreiche Festivals , bei denen man richtig abschalten, Ruhe finden oder auch feiern kann. Dazu gehören in unserer Umgebung in nächster Zeit zum Beispiel das „Modular Festival“ in Augsburg oder diverse Public Viewings zur WM 2018.

Von unserem Autor Fabian Wölfle

Fotogalerie: Die Tiere unserer Heimat

Tolle Schnapschüsse sind auch beim diesjährigen Fotowettbewerb einigen Schülerinnen und Schülern der FOS/BOS Friedberg gelungen. Lehrkraft Bernhard Kinast hatte als Thema die „Tiere unserer Heimat“ ausgegeben. Ruven Deppe, Tobias Gut, Lydia Herrmann, Ina Poetter, Nathalie Römmelt, Salome Wick und Hannah Wohlraab hatten sich auf die Suche nach dem besten Tiermotiv gemacht.